Deutschland · Österreich
Finde Pfand in deiner Nähe oder stelle dein eigenes Angebot ein. Einfach, sicher und von Mensch zu Mensch.
Zuerst sehen andere nur einen Bereich von ungefähr 200 Metern. Den genauen Abholort gibst du erst frei, wenn du eine Anfrage bestätigst.
Dein Konto
Deine E-Mail und Profildaten kannst du hier ändern. Das Passwort wird aus Sicherheitsgründen nie angezeigt – du kannst es neu festlegen.
Teilen statt wegwerfen
Nur registrierte Nutzer dürfen Pfand-Angebote einstellen.
In deiner Nähe
Hier erscheinen Pfand-Angebote, sobald jemand etwas verschenkt.
Fundort markieren
Melde Pfand, der draußen herumliegt. Dafür ist keine Abholanfrage nötig. Ein Haus-Symbol steht für ein eingestelltes Pfand-Angebot, bei dem eine Abholung angefragt werden kann.
Beim Öffnen wird dein Standort angefragt. Du kannst ihn auch manuell auf der Karte setzen.
Tippe auf die Karte, um den ungefähren Fundort festzulegen. Bitte keine privaten Wohnadressen melden.
Pfandmarkierungen sind ungeprüfte Nutzerangaben. Prüfe vor dem Losgehen, ob die Stelle noch aktuell und sicher zugänglich ist.
Sicher sammeln
Kein Pfand ist es wert, dich oder andere in Gefahr zu bringen. Wenn sich etwas unsicher anfühlt, lass es liegen und geh weiter.
Trage möglichst feste Handschuhe. Greife niemals blind in Müll, Büsche oder undurchsichtige Behälter. Scharfe, zerbrochene oder verunreinigte Gegenstände lässt du liegen.
Betritt keine fremden Grundstücke, Gärten, Höfe oder abgesperrten Bereiche ohne Erlaubnis. Auch Pfand in fremden Mülltonnen gehört nicht automatisch dir. Frage im Zweifel vorher nach.
Sammle keine Spritzen, Chemikalien, unbekannten Flüssigkeiten, Batterien oder andere gefährliche Gegenstände ein. Halte Abstand und informiere bei Bedarf die zuständige Stelle. Bei akuter Gefahr: Abstand halten und den örtlichen Notruf wählen.
Betritt keine Fahrbahnen, Bahngleise, Baustellen, steilen Böschungen oder Gewässerbereiche, um Pfand zu erreichen. Bleibe auf sicheren Wegen und überschätze deine Reichweite nicht.
Trinke niemals aus gefundenen Flaschen oder Dosen und probiere keine unbekannten Flüssigkeiten. Öffne keine verschlossenen Behälter und durchsuche keine fremden Taschen oder persönlichen Gegenstände. Nimm nur Pfand mit, das du rechtmäßig sammeln darfst.
Reiße keine Pflanzen aus und störe keine Tiere. Verteile Abfälle nicht beim Sammeln und hinterlasse den Ort möglichst sauber. Sammle nur so viel, wie du sicher transportieren kannst.
Sammle möglichst bei Tageslicht. Nimm bei längeren Touren Wasser und passende Kleidung mit. Bei Dunkelheit, schlechtem Wetter oder unsicheren Orten brich lieber ab.
Blockiere keine Gehwege, respektiere andere Menschen und bleibe freundlich. Bei Abholungen vereinbare sichere Treffpunkte und teile keine privaten Kontaktdaten öffentlich in der Fundstellenbeschreibung.
Setze den Standort möglichst genau und lade nur passende Fotos hoch. Vermeide erkennbare Personen, Kfz-Kennzeichen und private Wohnbereiche. Melde Fundstellen, die gefährlich, falsch oder bereits beseitigt sind.
Behandle andere Sammler fair. Wenn ein Fund nicht sicher erreichbar ist, lass ihn liegen. Deine Gesundheit und Sicherheit sind wichtiger als jeder Pfandbetrag.
Pfand erkennen
Die Pfandregeln unterscheiden sich je nach Land. Die Bilder unten sind vereinfachte Beispielillustrationen – keine Original-Pfandlogos. Prüfe immer das Logo, den Barcode und die Verpackung.
Bei Einweg-Getränkedosen und PET-Flaschen mit deutschem DPG-Pfandlogo.
Mehrwegflaschen haben häufig 8 oder 15 Cent Pfand. Prüfe das DPG-Zeichen und den Barcode; die Illustration ist nur ein Beispiel.
Für berechtigte Kunststoffflaschen und Metalldosen von 0,1 bis 3 Liter seit 2025.
Achte auf das österreichische Pfandlogo und den Barcode. Nicht jede Flasche oder Dose ist automatisch pfandpflichtig.
Rechtliches
Florian Steiner
Gablonzer Str. 17
87656 Germaringen
Deutschland
E-Mail: pfand.finder@gmx.net
Datenschutzanfragen können an die oben genannte E-Mail-Adresse gerichtet werden.
Je nach den genutzten Funktionen können insbesondere Anmeldename, E-Mail-Adresse, Vor- und Nachname, Telefonnummer, vom Nutzer eingegebene Anschrift, Kontoinformationen, Pfandanzeigen, Fundort- bzw. Standortangaben, hochgeladene Fotos sowie technische Verbindungs- und Nutzungsdaten verarbeitet werden. Welche Daten tatsächlich erhoben werden, muss mit der veröffentlichten Version abgeglichen werden.
Daten können verarbeitet werden, um Nutzerkonten bereitzustellen, Anmeldungen zu ermöglichen, Pfandanzeigen zu veröffentlichen, Kontakte bzw. Übergaben zwischen Nutzern zu ermöglichen, Missbrauch und Sicherheitsprobleme zu bearbeiten sowie gesetzliche Pflichten zu erfüllen. Für jede Verarbeitung muss vor dem Start die passende Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO festgelegt und dokumentiert werden. Nicht erforderliche Verarbeitungen dürfen nicht pauschal als notwendig bezeichnet werden.
Private Anschriften, Telefonnummern und andere Kontodaten sollen nicht öffentlich angezeigt werden, sofern dies nicht ausdrücklich erforderlich und rechtlich geprüft ist. Für öffentliche Fundorte sollte möglichst nur ein Ort oder eine ungefähre Position verwendet werden. Vor Veröffentlichung muss technisch getestet werden, welche Profilfelder und Standortdaten tatsächlich für andere Nutzer sichtbar sind.
Wenn Nutzer Fotos oder Anzeigen hochladen, können diese zur Anzeige der jeweiligen Pfandmeldung gespeichert und anderen Nutzern zugänglich gemacht werden. Nutzer sollten keine unnötigen persönlichen Informationen hochladen. Vor dem Start ist zu prüfen, wie lange Fotos gespeichert werden, wie sie gelöscht werden und ob Bilddateien Standort- oder andere Metadaten enthalten.
Nach der derzeitigen technischen Planung wird Supabase für Anmeldung und Datenspeicherung verwendet. Außerdem sind OpenStreetMap-Karten und eine Ortssuche über Nominatim im Code bzw. Konzept vorgesehen. Vor Veröffentlichung müssen die tatsächlich eingebundenen Dienste, deren Anbieter, übermittelte Daten, Speicherorte, Auftragsverarbeitungsverträge und mögliche Drittlandübermittlungen geprüft und korrekt beschrieben werden. Ein Dienst darf hier nur genannt werden, wenn er in der Live-Version tatsächlich genutzt wird.
Für die geplante Werbung ist vor Aktivierung festzustellen, welcher Werbeanbieter eingesetzt wird und ob Cookies, lokale Speichertechnologien oder andere Zugriffe auf Endgeräte stattfinden. Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, muss sie vor dem entsprechenden Zugriff eingeholt werden; Ablehnen muss ebenso einfach möglich sein wie Zustimmen. Die Datenschutzerklärung muss anschließend den tatsächlichen Anbieter, Zwecke, Datenempfänger, Speicherdauer und Widerrufsmöglichkeiten benennen. Bis diese Prüfung und Umsetzung erfolgt ist, keine Werbe- oder Tracking-Skripte aktivieren, die eine vorherige Einwilligung erfordern.
Personenbezogene Daten sollen nur so lange gespeichert werden, wie es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen. Konkrete Fristen für Konten, Anzeigen, Fotos, Sicherheitsprotokolle und Sicherungskopien müssen vor dem Start festgelegt werden. Außerdem muss der Kontolöschungsprozess technisch geprüft werden; das Löschen eines Kontos muss nicht automatisch bedeuten, dass sämtliche Sicherungskopien sofort entfernt sind.
Betroffene Personen können nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch verlangen. Einwilligungen können mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Anfragen können an die oben genannte E-Mail-Adresse gerichtet werden. Außerdem besteht das Recht, sich bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.
Vor Veröffentlichung ist zu prüfen, ob die Website Cookies, lokalen Speicher, Analysewerkzeuge, Karten oder andere externe Inhalte lädt. Die Erklärung und gegebenenfalls eine Einwilligungsverwaltung müssen exakt der technischen Umsetzung entsprechen.
Diese Datenschutzhinweise müssen aktualisiert werden, wenn sich Funktionen, Dienstleister, Werbetechnik oder Datenverarbeitungen ändern.
Rechtliches
Pfand Finder („Gemeinsam Gutes tun“) soll Nutzern ermöglichen, Pfandangebote bzw. Fundmeldungen einzustellen, Fundorte zu finden und freiwillige Übergaben miteinander abzusprechen. Sofern die Plattform nicht ausdrücklich selbst als Beteiligte auftritt, organisiert sie nicht selbst die Rücknahme von Verpackungen und garantiert weder die Richtigkeit einer Meldung noch eine erfolgreiche Übergabe.
Nutzer müssen bei der Registrierung korrekte Angaben machen, Zugangsdaten schützen und dürfen sich nicht als andere Personen ausgeben. Kontaktdaten und private Anschriften sollen nur angegeben werden, soweit die jeweilige Funktion sie benötigt. Zugangsdaten dürfen nicht an andere weitergegeben werden.
Nutzer sind für die von ihnen eingestellten Texte, Fotos, Standortangaben und sonstigen Inhalte verantwortlich. Inhalte dürfen nicht rechtswidrig, betrügerisch, irreführend oder beleidigend sein und keine Rechte Dritter verletzen. Nutzer dürfen nur Bilder hochladen, für deren Verwendung und Veröffentlichung sie die erforderlichen Rechte und Rechtsgrundlagen besitzen.
Übergaben werden freiwillig zwischen den Nutzern vereinbart. Treffpunkt, Zeitpunkt und Umfang sollten vorher geklärt werden. Keine privaten Grundstücke ohne Erlaubnis betreten, keine gefährlichen Situationen eingehen und keine unnötigen persönlichen Daten öffentlich machen. Nutzer sollten möglichst sichere, öffentliche Treffpunkte wählen.
Untersagt sind insbesondere falsche oder betrügerische Anzeigen, Spam, Belästigung, Drohungen, rechtswidrige Inhalte, die Veröffentlichung fremder personenbezogener Daten ohne ausreichende Rechtsgrundlage sowie der unbefugte Zugriff auf Konten oder Daten.
Problematische Inhalte sollen über [MELDEFUNKTION ODER PROJEKT-E-MAIL EINTRAGEN] gemeldet werden können. Vor dem Start muss ein leicht zugängliches elektronisches Meldeverfahren eingerichtet und getestet werden. Meldungen sind nach den anwendbaren gesetzlichen Pflichten zu bearbeiten; gegebenenfalls müssen Empfang, Entscheidung und Begründung kommuniziert werden. Regeln für Sperrungen, Löschungen und Beschwerden sind vor Veröffentlichung festzulegen.
Die grundlegenden Funktionen sollen kostenlos sein. Die Plattform kann gekennzeichnete Werbeanzeigen enthalten. Werbung darf die Nutzer nicht über ihren Charakter täuschen. Ob und welche Werbedienste eingesetzt werden, wird in den Datenschutzhinweisen beschrieben. Ein Anspruch auf jederzeitige Werbefreiheit besteht nur, wenn dies ausdrücklich zugesagt wird.
Der Betreiber bemüht sich um einen zuverlässigen Betrieb, kann jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit garantieren. Wartung und technische Störungen können zu Unterbrechungen führen. Wesentliche Änderungen der Bedingungen müssen in geeigneter Weise mitgeteilt werden, soweit gesetzlich erforderlich.
Es gelten die gesetzlichen Haftungsregeln. Diese Bedingungen schließen keine Haftung aus, soweit ein Ausschluss gesetzlich unzulässig ist. Ein pauschaler Ausschluss jeglicher Verantwortung wird nicht erklärt.
Kontakt: pfand.finder@gmx.net. Vor dem öffentlichen Start sind die Kontaktdaten, Meldewege und gegebenenfalls gesetzlich erforderlichen Informationen zu ergänzen.
Rechtliches
Betreiber:
Florian Steiner
Anschrift:
Gablonzer Str. 17
87656 Germaringen
Deutschland
Kontakt:
E-Mail: pfand.finder@gmx.net
Pfand Finder („Gemeinsam Gutes tun“) ist ein Online-Angebot, das Nutzern ermöglicht, Pfandangebote und Fundmeldungen einzustellen und freiwillige Übergaben miteinander abzusprechen.
Hinweise auf möglicherweise rechtswidrige Inhalte können an die oben genannte Kontakt-E-Mail gesendet werden. Für das Angebot und die Bearbeitung solcher Meldungen müssen die anwendbaren gesetzlichen Pflichten beachtet werden.
Vor Veröffentlichung prüfen: Ob zusätzliche Angaben nach deutschem Medienrecht bzw. österreichischem Mediengesetz, weitere Kontaktinformationen oder Angaben wegen der konkreten Werbe- und Plattformfunktionen erforderlich sind. Eine Telefonnummer wird hier nicht erfunden oder ergänzt, solange keine Kontakttelefonnummer festgelegt wurde.
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